Literaturkreis

Birgit Elke Schumacher

Es gibt wieder Termine für den Literaturkreis. In diesem Jahr werden immer drei Treffen zu einem Thema angeboten. Die Treffen finden donnerstags  von 9.30 Uhr bis 11 Uhr statt.

Geschichte im Buch: Archiv, Roman, Sachbuch
Kenah Cusanit Babel
Im September beginnt es mit dem Roman von Kenah Cusanit „Babel“.
Ein Roman, der um 1913 angesiedelt ist. Die Autorin, die unter Pseudonym schreibt und bereits für ihre Lyrik ausgezeichnet wurde, schreibt über die archäologischen Ausgrabungen in Babylon. Sie ist eine ausgebildete Altorientalistin und Ethnologin. Hauptfigur des Romans ist Robert Koldewey, der aus seinem Arbeitszimmer auf die Ausgrabungsstätte blickt. Er hat den legendären Turm zu Babel ausfindig gemacht, der über Jahrhunderte die Forscher und Künstler beschäftigte. Im zweiten Teil ist er nach Berlin zurückgekehrt, das sich nach seiner langen Abwesenheit enorm verändert hat und rasch wächst.
Lesen sie nach Möglichkeit bis zur Seite 96 zum ersten Treffen.
Anmeldung möglich, Nachholtermin für bereits angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Wir lesen: Kenah Cusanit Babel.
Termine: 9. September, 16. September, 23. September

Nobelpreisträger und vergessen: der Autor Paul Heyse
Hans Pleschinski Am Götterbaum
Pleschinski ist bekannt als guter Erzähler, der seine Themen aus dem Bereich der Kultur bezieht. Zwei seiner Romane widmete er den beiden Nobelpreisträgern für Literatur, Thomas Mann und Gerhart Hauptmann.  Nach den Romanen „Königsallee“ und „Wiesenstein“ geht es im neuen Roman „Am Götterbaum“ um den fast vergessenen Paul Heyse, der 1910 den Nobelpreis erhielt. Der Autor nimmt uns mit zu einem fiktiven Ortstermin in München, zum Haus von Paul Heyse.
Wir lesen: Hans Pleschinski Am Götterbaum
Termine: 30. September, 7. Oktober, 14. Oktober

Weitere Treffen sind im Kunstverein möglich. Es sind jeweils drei Termine ab dem 21. Oktober und ab dem 2. Dezember. Das Thema steht noch nicht fest. Mein Vorschlag wäre es, mit dem Wuhan Diary (auf Deutsch) der Chinesin Fang Fang zu beginnen. Sie schreibt über die Ereignisse in der im letzten Jahr für 60 Tage abgeriegelten Millionenstadt Wuhan, ihrem Heimatort. In Wuhan vermutete man den Ausbruchsort der Pandemie. Das Buch erscheint im September als Taschenbuch.

Kosten: Euro 30 für drei Termine

Bitte haben sie Verständnis dafür, dass die Gebühr mit Beginn des Kurses fällig wird und nicht zurückerstattet wird im Falle von höherer Gewalt, und dazu zählen auch die Auswirkungen der Pandemie.

Es gelten die dann aktuellen Vorschriften für Gruppen und Hygieneregeln. Ich bitte deshalb um vorherige Anmeldung, per Telefon 0441 – 6001055 oder unter birgit.schumacher@ewetel.net