ADRIAN SAUER

FOTO ARBEITEN

Aufgrund der Verordnung des Landes endet die Ausstellung „Adrian Sauer“ vorzeitig am Sonntag, dem 01. November 2020.
Wir bitten um Verständnis.
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Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 04. September 2020, von 15 bis 20 Uhr

Begrüßung Gertrude Wagenfeld-Pleister, Vorsitzende des Kunstvereins
Einführung Maren Lübbke-Tidow, Berlin
um 16 Uhr und 18 Uhr

Es gelten die allgemein gültigen Hygienevorschriften und Einlassbeschränkungen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Fotografie ist heute in zunehmendem Maße ein Begriff für eine Vielzahl von Techniken der Aufnahme, Bearbeitung und Wiedergabe von Bildern. Adrian Sauer thematisiert die damit verbundenen Paradigmenwechsel. Ein zentrales Bild seiner Ausstellung ist dem in der digitalen Fotografie verwendeten 8-bit Rot-Grün-Blau Modus gewidmet, in dem er alle in diesem Verfahren digital darstellbaren „16.777.216 Farben“ auf der Basis eines von ihm eigens entwickelten Programms anordnet. Seine Virtuosität zeigt er auch im Umgang mit historischen Schwarz-Weiss-Aufnahmen von Bauhaus Wohnräumen, bei dem er farbliche und räumliche Situationen herstellt, die das Wohnen erlebbar machen. Gemeinsam ist allen Arbeiten Adrian Sauers seine Vertiefung in die grundsätzlichen Probleme von Abbildung und Wahrnehmung, für die beispielhaft seine „Platonischen Körper“ stehen. Er vermittelt ein eigenständiges, neues Verständnis des Begriffs Fotografie.

Adrian Sauer ist 1976 in Berlin geboren. Er studierte von 1997 bis 2003 in Leipzig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. 2005 folgte der Meisterschülerabschluss bei Timm Rautert. Er lebt und arbeitet in Leipzig.

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Diese Ausstellung wird gefördert durch:

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  • Nieder. Ministerium für Wissenschaft und Kultur sw
  • Stadt Oldenburg